Etappen

von Station 09, Zitz zur Station 10, Dretzel Weinberg

19,00 km
13,30 km
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© Torsten Wambach
Blick zurück auf die Ortschaft Zitz

Von Zitz auf der wenig befahrenen Landstraße L961 (in Sachsen-Anhalt ist das dann die Kreisstraße K1203) über die Landesgrenze, hier steht das erste Schild der Beschilderung des TelRW, nach Sachsen-Anhalt hinein in den Ort Karow. Der Weg führt auf befestigten Wirtschaftswegen weiter durch das Fiener Bruch und vorbei am Königsroder Hof nach Tucheim.
In Tucheim rechts auf die B107, die hier Ziesarstraße heißt. Nach wenigen hundert Metern, dort wo die B107 scharf rechts weiterführt, geht es halblinks in die Burger Straße, um dann weiter, am ehemaligen Bahnhof vorbei, kurz vor dem Ortsausgang rechts auf einen gut ausgebauten Wirtschaftsweg abzubiegen, Nach ca. 700 Metern wird linkerhand ein unbefestigter Wirtschaftsweg erreicht, der nach ca. 3 km zur Station auf dem Weinberg bei Dretzel führt.
Dieser Weg ist teilweise sandig und teilweise mit einer Grasnarbe bedeckt. Als einzige Alternative um zum OT10 auf dem Weinberg zu gelangen, bleibt aber gegenwärtig nur die viel befahrene und deshalb nicht zu empfehlende Bundesstraße B107.

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von Station 10, Dretzel Weinberg zur Station 11, Ziegelsdorf

13,20 km
10,30 km
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© Torsten Wambach
Beschilderung des Telegraphenradweges bei Rietzel

Vom Weinberg geht es anfangs noch auf ca. 300 m unbefestigten Weges bergab nach Gladau. Kurz vor dem Ort führt eine Brücke über den kleinen Bach "Bache", der ca. 6 km vorher dem Waldbad Theeßen zu seinem Wasser verhilft.
Die Kreisstraße K1003 führt nach Brandenstein und Krüssau. Kurz hinter Krüssau von der K1003 rechts ab auf einem Wirtschaftsweg bis nach Rietzel. An der dortigen Dorfkirche kommt man an der ausgeschilderte Verbindung zwischen dem TelRW und dem AltmarkRK vorbei. Am Ortsausgang Rietzel rechts auf einen ausgebauten Wirtschaftsweg, nach ca. 800 m halblinks in Richtung Ziegelsdorf. Nach weiteren ca. 500 m wechselt die Oberfläche des Weges in eine wassergebundene Schotterdecke, die aber noch gut befahrbar ist. In Ziegelsdorf befindet sich nach einem kurzen Abstecher von 500 m am Ende der Telegraphenstraße die funktionsfähige Telegraphenanlage der Station 11.

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Weg zum AltmRK

5,20 km
4,60 km
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Hinweisschild am ehemaligen Feuerwehrgerätehaus in Rietzel

Der Weg zweigt an der Rietzeler Dorfkirche ab und verläuft auf einem gut ausgebauten Waldweg mit fester Oberfläche nach Hohenseeden. In Hohenseeden, bekannt durch den Anbau von Spargel, wird die Bundesstraße B1 überquert. Wenige hundert Meter dahinter, an der Landstraße L54 nach Güsen, wird der Altmark Rundkurs erreicht, der auf rund 500 km durch das nördliche Sachsen-Anhalt führt.

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von Station 11, Ziegelsdorf zur Station 12, Schermen

20,60 km
11,40 km
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© Torsten Wambach
Telegraphenstation 11 in Ziegelsdorf (westl. Ende der Telegrafenstraße)

Von der Telegraphenanlage aus führt die Telegraphenstraße an die Kreisstraße K1002, auf der der Telegraphenradweg verläuft.
Von Grabow geht es auf einem straßenbegleitenden Radweg bis zum Abzweig nach Gütter und weiter entlang der Ihle hinein nach Burg, der Kreisstadt des Landkreises Jerichower Land.
Durch die Stadt hindurch, unmittelbar am Bahnhof vorbei, gelangt man über Rote Mühle und Detershagen an die frühere Chaussee Magdeburg – Berlin (Bau um 1820), der späteren Reichsstraße 1 und jetzigen Bundesstraße B1, unterquert danach die Umgebungsstraße B1n und die Bundesautobahn BAB2 (Bau 1936, Erweiterung 1998) und dann weiter in Richtung Pietzpuhl hoch zum Kapaunenberg.
Gegenüber des dortigen Wasserhochbehälters führt ein unbefestigter Waldweg zum ca. 150 m entfernten Aussichtspavillon, der 2014 am Standort der Station 12 errichtet wurde.

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von Station 12, Schermen zur Station 13, Biederitz

17,50 km
9,80 km
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© Dr. Reinhard Ritter
Brockenblick von der Station 12

Auf diesem Abschnitt wird fast ausschließlich auf fester Oberfläche gefahren. Zunächst auf der asphaltierten Kreisstraße K1214 vom Kapaunenberg hinunter nach Pietzpuhl und dann dort rechts abbiegend über das Vorwerk Ottohof nach Möser. Leicht hügelig geht es weiter nach Lostau und von dort über den Alten Bahndamm nach Biederitz.

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Weg zum ElbeRW

1,00 km
0,80 km
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© Dr. Reinhard Ritter
Am Abzweig vom Elberadweg zum Telegraphenradweg bei Alt Lostau gilt es nicht den Überblick zu verlieren

Der Weg zweigt am Alten Bahndamm, an der Elbania, ab und führt durch Alt Lostau hindurch zum Elbe Radweg D10. Er hat eine durchweg feste Oberfläche.

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von Station 13, Biederitz zur Station 14, Johanniskirche Magdeburg

8,20 km
6,50 km
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© Torsten Wambach
Elbe flussaufwärts vom Herrenkrugsteg aus gesehen, mit Dom, Johanniskirche (rechts davon, etwas verdeckt) und historischen Speichergebäuden

Von der Station 13 in der Biederitzer Willi-Obermüller-Straße wird entlang der Umflutehle, die hier auch Biederitzer See genannt wird, mit der Kantorwiese die Dorfmitte erreicht. Weiter dann über die Ehlebrücke, die den Namen Schweinebrücke trägt, in Richtung der Magdeburger Innenstadt. Hier ist die Grenze des Landkreises Jerichower Land zur LHS Magdeburg und hier endet zunächst auch die Beschilderung des TelRW. Die Straße trägt ab dieser Stelle in Richtung des Magdeburger Stadtzentrums den Namen Breitscheidstraße.
Unter der Eisenbahn hindurch, bis hin zur Herrenkrugstraße und dort in Richtung Südwest gelangt man an die Bundesstraße B1 mit den Jerusalembrücken. Unmittelbar am Westufer der Stromelbe wird über eine Rampe der entlang der Elbe verlaufende Radweg erreicht. An der Schiffsanlegestelle Petriförder geht es rechts über die Fußgängerbrücke zur bereits gut sichtbaren Johanniskirche, dem Standort der früheren Station 14. Gefahren wird auf gut befahrbaren, z.T.  gepflasterten Oberflächen.

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von Station 14 Johanniskirche Magdeburg zur Station 15, Hohendodeleben Fuchsberg

13,60 km
11,60 km
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© Torsten Wambach
Das jüngste Hundertwasserhaus, die "Grüne Zitadelle" zwischen Domplatz und Breitem Weg

Von der Johanniskirche, am unübersehbaren Allee-Center vorbei, geht es zunächst in westlicher Richtung über die Ernst-Reuter-Allee bis zum Magdeburger Hauptbahnhof. Die dortige Tunnelbaustelle stellt sich gegenwärtig als unüberwindliches Hindernis dar. Einschränkungen ergeben sich bereits ab der Kreuzung Otto-von-Guericke-Straße. Das Bahngelände kann entweder durch den Bahnhofstunnel gequert oder es müssen die weiträumigen Umleitungen genutzt werden. Alternative nähergelegene Möglichkeiten zur Passage der in Nord-/Südrichtung durch Magdeburg verlaufenden Bahnanlagen gibt es nicht.
Ca. 400 m vom Bahnhof entfernt gelangt man an die Einmündung Goethestraße/Olvenstedter Straße. Die Goethestraße wird auf ihrer gesamten Länge von der Schrote, einem kleinen Fluss, der in der Börde entspringt und nach ca. 30 km bei Wolmirstedt in die Ohre mündet, durchflossen und ist durch gründerzeitliche Bebauung geprägt. Immer entlang der Schrote wird der Weg dann über die Heinrich-Zille-Straße verlassen und es geht am Westfriedhof vorbei aus der Stadt heraus. Von der Johanniskirche aus kann bis an diesen Abzweig durchweg der Beschilderung von Börde- und Städtpartnerschaftsradweg gefolgt werden.
Nach ca. 3,5 km wird die Grenze der Landeshauptstadt Magdeburg zum benachbarten Landkreis Börde erreicht. Hier beginnt wieder die Beschilderung des TelRW. Der Junkerberg, an dem man unmittelbar vorbeifährt, wurde früher auch der Galgenberg genannt. Galgen oder Hinrichtungsstätten wurde früher zur Abschreckung oft an vielbefahrenen Wegen errichtet. Verlängert man diesen gesamten Straßenzug zurück in Richtung Osten und dabei auch über die Gleisanlagen des Magdeburger Hauptbahnhofes hinweg, so kommt man in die Nähe des vor wenigen Jahren wieder freigelegten Sudenburger Tores unweit des Domplatzes. Vermutlich war diese Verbindung die Hauptverkehrsanbindung Magdeburgs in Richtung Westen. Darauf würde auch der Galgenberg an der auch noch heutigen Stadtgrenze hindeuten. Parallel zu dieser gesamten Wegstrecke verlief ungefähr 300 m von hier links (südlich) auf dem Feld, die Luftlinie des Telegraphen zur Station 15.
Bis dahin konnte auf Wegen und Straßen von guter Qualität gefahren werden. Ab der Stadtgrenze ändert sich aber nicht nur die Landschaft, wir kommen jetzt in die hügelige Börde, sondern es verändert sich hier auch die Beschaffenheit des Weges. Lediglich unter der Autobahn A14 hindurch ist er ein kurzes Stück befestigt. Man könnte an der Stadtgrenze alternativ dem, allerdings auch unbefestigten, Wirtschaftsweg in südlicher Richtung bis zur K1223 oder aber ab dem Polizeischießstand dem Börderadweg folgen.
Durch Hohendodeleben hindurch, an der Stationstafel an der Matthissonstraße vorbei, führt dann die Kreisstraße K1163 aus dem Ort heraus zum Standort der Station 15.

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von Station 15, Hohendodeleben Fuchsberg zur Station 16, Ampfurth Schlossturm

19,60 km
12,20 km
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© Torsten Wambach
Blick von der Station 15 nach Magdeburg mit Johanniskirche (Station 15) in der Bildmitte

Von der Station 15 wieder zurück an die Kreisstraße K1163 und unmittelbar davor rechts auf den Betonplattenweg in Richtung Südwest abbiegen. Bis zur Landstraße L46 weiter auf Wirtschaftswegen. Ca. 700 m nach der Einmündung in die L46 beginnt halblinks ein Wirtschaftsweg, der am Rand des Ortes Domersleben in die Seewiesen und von dort weiter in die Stadt Wanzleben führt. Ist der Weg bis in die Seewiesen hinein als Wirtschaftsweg noch gut ausgebaut, ändert sich die Wegequalität später bis hin zum Kreisverkehr.
Am Kreisverkehr über den Ampfurther Weg und danach parallel zu einem Anschlussgleis geht es in das Zuckerdorf Klein Wanzleben hinein. Über die Landstraße L102 gelangt man nach wenigen Kilometern in Ampfurth zur Station 16, die sich auf dem von hier schon weithin sichtbaren Schlossturm befand.
Alternativ zur L102 kann man diese am Ortsausgang von Klein Wanzleben weiter geradeausfahrend verlassen, dabei dem Börderadweg folgen und mit diesem dann über Meyendorf kurz vor Ampfurth diese Straße und damit auch den TelRW wieder erreichen. Diese Strecke ist zwar etwas länger, bietet dafür aber noch schöne Bördeimpressionen.

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von Station 16, Ampfurth Schlossturm zur Station 17, Oschersleben Spitze Berge

13,20 km
7,20 km
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© Klaus Schmeißer
Blick zum Hempenberg

Dieser Abschnitt verläuft vollständig auf ruhigen Landstraßen und gut ausgebauten Wirtschaftswegen. Vom Burghof kommend links auf die Landstraße L102 abbiegen und dieser bis nach Schermke folgen. Ca. 150 m hinter dem Ortseingang von Schermke dann links auf die Franzosentrift einbiegen und in Richtung Süden, an der nur noch in geringen Resten erhaltenen Peseckendorfer Warte vorbei, bis an die Motorsportarena Oschersleben, eine der wenigen permanenten Test- und Rennstrecken für den Motorsport in Deutschland, heranfahren. Sie wurde 1997 eröffnet. An deren nördlicher Begrenzung geht es entlang eines Gewerbegebietes bis zur Schermker Straße, der Landstraße L24, in die rechts eingebogen und die dann nach ca. 250 m halblinks in Richtung Emmeringen schon wieder verlassen wird.
Die Gegend wird langsam etwas hügeliger. Durch Emmeringen hindurch wird auf Höhe Altbrandsleben die Kreisstraße K1575 erreicht, die bis an den Wirtschaftsweg führt, an dem sich sowohl damals die Station 17 befunden hat, als auch jetzt die diese versinnbildlichende Attrappe steht. Dieser Weg ist allerdings beschwerlich zu passieren.

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von Station 17, Oschersleben Spitze Berge zur Station 18, Neuwegersleben Telegraphenberg

8,20 km
7,40 km
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© Torsten Wambach
Schloss Neindorf ist heute ein Krankenhaus

Auf der Kreisstraße K1575 geht es weiter in Richtung Westen. Nach wenigen hundert Metern wird die kleine Ansiedlung "Zwölf Apostel", die auch den Namen "Jakobsberg Siedlung" trägt, erreicht. Nach einem knappen Kilometer geht es geradeaus über die Kreisstraße K1359 hinweg, die Oschersleben mit Neindorf verbindet, und auf der Kreisstraße K1364 weiter in Richtung Hornhausen. Hier wird die Bundesstraße B246 erreicht, die geradewegs zum Telegraphenberg, dem Standort der Station 18, vor Neuwegersleben führt. Auch hier gibt es zur B246 noch keine Alternative. Auf kommunaler Ebene ist man aber bestrebt, einen straßenbegleitenden Radweg anzulegen.

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von Station 18, Neuwegersleben Telegraphenberg zur Station 19, Pabstorf Sommeringberg

15,30 km
12,30 km
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© Marlies Müller
Station 18 von Westen gesehen

Das Gelände der Station 18 nach rechts auf die Bundesstraße B246 einbiegend verlassen. Nach ca. 800 m wird die Ortslage Neuwegersleben erreicht. Hier rechts auf die Bundesstraße B245 und nach knapp 100 m (neben der ehemaligen Gaststätte "Klein Berliner Hof") sofort wieder nach links auf einen bis in den Nachbarort Gunsleben führenden befestigten Wirtschaftsweg abbiegen. Über die holperige Hauptstraße wird der Ort am ehemaligen Bahnhof verlassen. Hier endet momentan die Beschilderung des Radweges. Die Grenze zum Landkreis Harz wird in wenigen hundert Metern am Großen Graben erreicht. Auf der Landstraße L78 geht es über Aderstedt nach Pabstorf. Mittlerweile sind einige wenige Steigungen zu erklimmen. Ca. 2 km hinter dem Ortausgang Pabstorf, nach dem Anstieg, zweigt rechts in Richtung Nordwest ein ursprünglich asphaltierter, aber mittlerweile verschotterter und löchriger Wirtschaftsweg ab. An dem nach einem knappen Kilometer links einmündenden Wirtschaftsweg ist der Standort der Station 19 erreicht. Sie stand auf dem heutigen freiem Feld, 400 m östlich von hier auf dem Sommeringberg. Hinweise auf die Station gibt es hier draußen noch nicht. Eine Dauerausstellung zur Optischen Telegraphie und zur Station 19 wird im Heimatmuseum Dedeleben gezeigt.

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von Station 19, Pabstorf Sommeringberg zur Station 20, Veltheim Telegraphenbreite

18,10 km
14,60 km
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© Torsten Wambach
Wasserschloss Westerburg zwischen Dedeleben und Rohrsheim

Der nach Dedeleben führende Wirtschaftsweg, der Sömmeringweg, ist anfangs gut ausgebaut, später gepflastert. Kurz vor dem Ort wird die Brücke der ehemaligen Eisenbahnstrecke Nienhagen - Jerxheim durchfahren. Im Heimatmuseum Dedeleben, das direkt an der Bundesstraße B244 liegt, wird in einer Dauerausstellung zur Geschichte der Optischen Telegraphie und speziell zur Station 19 informiert. Dedeleben über die B244 verlassend geht es unmittelbar danach auf gut ausgebauten Wirtschaftswegen über die Siedlung Westerburg und über einen Obstlehrpfad nach Rohrsheim. Über Hessen ist es nicht mehr weit bis Veltheim. Seit 2012 informiert an der Kirche eine Informationstafel über die Optische Telegraphie. Am Rand des Großen Fallsteins entlang, geht es über einige Anstiege bis zum Standort der Station 20, die sich ca. 2,5 km vom Ortsausgang entfernt, rechterhand in ca. 170 m Entfernung auf dem heute freien Feld befand. Hinweise auf die Station gibt es hier draußen noch nicht.

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von Station 20, Veltheim Telegraphenbreite bis zur Landesgrenze nach Niedersachsen

3,20 km
2,30 km
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© Torsten Wambach
Blick auf den ehemaligen Standort der Station 20 (im Vordergrund) bei Veltheim und am Horizont die Höhenzüge der Asse (links) und des Elm (rechts)

Auf dem Wirtschaftsweg ca. 800 m weiter in Richtung Westen und dann rechtsabbiegend in einem Geländeeinschnitt hinunter bis an die Landstraße L91.

 

Achtung: Die Abfahrt ist sehr steil und hat eine schotterige Oberfläche. Hier sollte vom Rad abgestiegen und dies geführt werden!!!

 

An der L91 links und nach ca. 50 m gleich wieder rechts abbiegend, wird die kleine Siedlung Steinmühle erreicht. Von hier geht es nach Norden in das Große Bruch hinein. Nach ca. 1,5 km auf Schotter, Asphalt und Betonplatten wird über den Schiffgraben hinweg die Landesgrenze nach Niedersachsen überquert. Etwas weiter nördlich wird dann parallel zu einem Graben das Radwegenetz des Lk Wolfenbüttel erreicht. Auch dieser Graben fließt in zwei Richtungen. In Richtung Westen als Neuer Graben, ist er in Richtung Osten als Trftgraben benannt. Der Telegraphenradweg soll hier zunächst enden. Nach ca. 8 km in westlicher Richtung gelangt man nach Hornburg, dem Standort der Station 21 auf dem Iberg.
An dieser Stelle ist bereits auch der Radweg "Grünes Band Deutschland", oder in einigen Abschnitten auch ICT (iron curtain trail) genannt, ausgeschildert, der perspektivisch entlang der damaligen innerdeutschen Grenze von Tschechien bis nach Usedom verlaufen soll.
Es ist angedacht, den TelRW mittelfristig bis zum Bf Schladen zu führen. In Schladen-Buchladen befand sich die Station 22. Dieses Anliegen muss zukünftig aber noch mit dem Lk Wolfenbüttel und den Anrainerkommunen abgestimmt werden.

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